Biokompositen Fasern und Nebenprodukte

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Seit 2015 produziert und vertreibt NaturePlast Biokomposite mit zugesetzten Nebenprodukten (Beispiel : Muscheln) und Pflanzenfasern (Beispiel : Hanf).

Die betreffenden Nebenprodukte und Pflanzenfasern stammen überwiegend aus Frankreich. Ziel ist es, diese lokalen Nebenprodukte oder Abfälle verschiedenen Polymeren beizumischen, um damit das Prinzip der Kreislaufwirtschaft und Abfallverwertung zu fördern.

Diese Quellen wurden mit Blick auf die industrielle Nutzung gewählt, die bestimmte Volumen und eine gleichbleibende Qualität (Reproduzierbarkeit der Lose) voraussetzt. Die Nebenprodukte stammen hauptsächlich aus der Lebensmittelindustrie, wie etwa Muscheln, Algen, Obst und Gemüse, etc. , und der Landwirtschaft, wie etwa Pflanzenfasern (Holz, Flachs, Hanf, Miscanthus, Schilfrohr, Bambus) und Getreide (Weizen, Mais, etc.).

Die daraus resultierenden innovativen Materialien sind oft mit einem Umweltnutzen verbunden, da die Abfallstoffe oder Nebenprodukte verwertetund Teil einer Kreislaufwirtschaft  werden: Anfallende Abfälle oder Nebenprodukte können zu neuen Produkten verarbeitet werden, die vom Unternehmen genutzt werden können (Beispiel : Verwendung von Nebenprodukten aus Hanf zur Herstellung von Zaunpfählen).

Biokomposite zeichnen sich außerdem durch ihr atypisches Erscheinungsbild aus, das sich zum Beispiel nicht durch eine einfache Einfärbung reproduzieren lässt. Sie sind vom Verbraucher daher auf den ersten Blick zu erkennen, im Unterschied zu unseren Biokunststoffen, deren Aussehen mit konventionellen Kunststoffen annähernd vergleichbar ist.

Dieses Angebot kann in bestimmten Fällen durch Nebenprodukte aus anderen Branchen ergänzt werden, um einem spezifischen Bedarf zu entsprechen.

SORTIMENT Biokomposite

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