Kosmetikverpackungen und Biokunststoffe

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Der Markt der Kosmetikverpackungen steht Biokunststoffen offen gegenüber.

Die Kosmetikbranche befasst sich seit langem mit der Verwendung von pflanzlichen Inhaltsstoffen in ihren Produktrezepturen. So war es nur eine logische Konsequenz, pflanzliche Komponenten auch für die Verpackungen zu nutzen.

Mit der Entwicklung von biobasierten und nicht biologisch abbaubaren Versionen (überwiegend biobasiertes PE und PET) stieg auch die Marktnachfrage für starre (Flakons, Flaschen, Becher, etc.) und flexible Verpackungen (Folien für Primär- und Sekundärverpackungen etc.), die bereits einige Jahre zuvor PLA enthielten.

Die Verpackungen sind außerdem ein ausgezeichnetes Kommunikationsmittel, um die Umweltaspekte dieser Materialien zu beleuchten.

Die zunehmende Verwertung von Nebenprodukten in den Verpackungen ermöglicht darüber hinaus eine Verbesserung des ökologischen Fußabdrucks der Produkte und eine sofort erkennbare Differenzierung aufgrund ihres innovativen Erscheinungsbilds.

 

Nutzen des Einsatzes von Biokunststoffen

Environnementale

Umwelt

Verbesserung des ökologischen Fußabdrucks einer Verpackung (Verwendung von biobasierten Materialien und Nebenprodukten, etc.)

technique

Technik

Identische Möglichkeiten wie mit erdölbasierten Polymeren

Communication

Marketing

Einfache Produktkommunikation, Innovation durch die Verwertung von Nebenprodukten