Wir haben vor kurzem einen 3D-Drucker erworben, eine Investition, die es uns ermöglicht, neue Anwendungen für unsere Biokompositmaterialien zu drucken.
Mit diesem Drucker können wir nun schnell Prototypen von Teilen aus unseren eigenen Materialien herstellen, die aus PLA und Nebenprodukten wie Jakobsmuscheln, Bierdrusch, Kaffeesatz oder Ziegelsteinen bestehen.
Dies ermöglicht uns, unseren Kunden konkreter zu zeigen, wie unsere Biokompositmaterialien aussehen, insbesondere die atypischen Texturen, die bestimmte Nebenprodukte bieten können.
Wir arbeiten mit Francofil zusammen, einem französischen Spezialisten für Filament für 3D-Drucker. Dank ihres Fachwissens können wir maßgeschneiderte Filamente aus unseren Materialien herstellen, um Nebenprodukte zu verwerten und eine Kreislaufwirtschaft zu betreiben.
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